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- Welpen-, Junghund- und Familienhundgruppen
- Raufergruppen ( f. schlecht oder garnicht sozialisierte Hunde)
- " Problemhund"- Therapie
- Anti- Jagd Training
- Agility
- Trickgruppen   ( für alle, die einfach nur spaßige Dinge mit ihren Hunden machen möchten)
- Hütetraining     (  für alle Hütehunde)
- Dummy- Training
- kostenlose Hunde-Wanderungen (jeden Sonntag)
- Urlaub mit dem Hund ( Sommer 2010, )
- Hundebetreuung: Spazieren mit dem Hund ( stundenweise)  10,- euro
- Tagesbetreuung         
- Urlaubsbetreuung  10,- euro pro Tag
- Ernährungsberatung
- jeden letzten Freitag im Monat " Stammtisch " für Hundehalter

Manchmal werde ich gefragt, nach welcher "Methode" wir arbeiten. Allein das Wort finde ich schon furchtbar. Wir haben keine sogenannte Methode, in der Hundeerziehung sollte artgerecht erzogen werden und mit positiver Verstärkung. Meine Vorbilder in der Hundeerziehung sind Eberhard Trumler, Erik Zimen, Werner Freund.

Unsere Hundeerziehung lehnt sich sehr an das Leben im natürlichen Rudel an. Damit verbunden ist eine  liebevolle Konsequenz sowie Regeln, die aufgestellt werden und auch von uns als Menschen eingehalten werden müssen. Nur so lernt der Hund zu verstehen, was wir von ihm wollen und wird gerne mit uns arbeiten und uns ein treuer Freund werden.

Ich habe mich spezialisiert auf die Therapie von " Problemhunden" ,bei denen mir sowohl Chapeau(mein Briard) wie auch meine Hündin Hope jederzeit hilfreich mit ihrer souveränen Art zur Seite stehen.Um die individuellen Probleme für Hund und Halter, wie z. B. Bellen am Gartenzaun, Anspringen und Hinterherlaufen von Joggern und Radfahrern, Aggressionen gegenüber Artgenossen und Menschen, jagende Hunde, Ängstlichkeit usw., zu therapieren, werden die ersten Stunden, je nach Art des Problems, in der heimischen Umgebung stattfinden. Also genau da, wo der Hund überreagiert. Nach einiger Zeit, kommen die Hunde dann mit in eine passende Gruppe und dort wird dann durch Ablenkung mit anderen Hunden das Erlernte gefestigt.

Ich biete verschiedene Gruppen an: Welpen-, Junghund- und Familienhundgruppen, Raufergruppen sowie Anti- Jagd- Gruppen.

Meine Mitarbeiter haben sich ausschließlich auf Familienhund- und Welpengruppen spezialisiert. Sie werden genauso wie ich auch, von ihren  Hunden tatkräftig unterstützt.

In unseren Welpengruppen kommt es mir sehr darauf an, das die Welpen lernen, mit Anderen zu spielen aber auch miteinander raufen, Kräfte messen, Selbstbewusstsein aufbauen, mal der Überlegene, mal der Unterlegene zu sein, sind ungemein wichtig in der Entwicklung eines Hundes. Selbstverständlich kommt das Arbeiten und Lernen dabei nicht zu kurz. Gerade das was ein Welpe in der 8. bis zur 16. Lebenswoche lernt, bleibt ein Leben lang im Gedächtnis. Sowohl positiv Erlerntes als auch negativ Erlerntes.

Die Junghunde sind mit etwas älteren Familienhunden in einer Gruppengemeinschaft, damit die Junghunde möglichst viel an artgerechten Umgangsformen von den Älteren lernen können. Auch hier haben die Hunde ausreichend Zeit zum Spielen. Aber das Erlernen von Grundgehorsam steht natürlich in diesen Gruppen im Vordergrund, unsere Hunde sollen  im alltäglichen Leben  mit ihrer Umgebung ohne Probleme zurecht kommen. Aus diesem Grunde arbeiten wir in allen Gruppen auf öffentlichen Wegen.

 In den Raufergruppen sind alle Hunde, die nicht gut oder gar nicht mit ihren Artgenossen und/ oder Menschen klar kommen. Anfangs bekommen die Hunde einen Maulkorb an, damit sie sich und andere nicht verletzen können. Zu passender Zeit ziehen wir ihnen diese aus, später werden die Hunde nach und nach in die anderen Gruppen integriert. Dies geht meist in relativ kurzer Zeit. An dieser Stelle möchte ich nochmal erwähnen, dass ich auch hier gänzlich ohne Starkzwangmittel auskomme!

Hunde mit einer leichten bis stark ausgeprägten Jagdpassion, haben ihre eigene Gruppe, und zwar die Anti- Jagd- Gruppe. Eins muss ich aber direkt Vorweg sagen: der Jagdtrieb ist ein Urinstinkt unseres Hundes, den wir niemals < wegerziehen > können. Das wäre sehr schade. Ich persönlich finde es sehr schön, dass es noch Hunde gibt, die diese ursprünglichen Instinkte noch besitzen. Allerdings sollten die Hunde deswegen aber nicht ein Leben lang an der Leine laufen müssen. Ein Hund sollte aber so gehorsam werden bzw. sein, dass er sich beim Verfolgen einer Fährte auf Kommando sofort  ins < Down > legt bzw. stehen bleibt. Und das gilt es zusammen mit dem Hund zu lernen. Dieses gemeinsam zu erarbeiten, ist mit sehr viel Freude verbunden. Da ein Erfolg, wenn auch in kleinen Schritten, nach jeder Stunde bemerkbar ist.

Habe wir Ihr Interesse geweckt und Sie haben noch Fragen, dann freuen wir uns sehr über ihren Anruf...